Sonntag, 25. November 2018

Stoffspielereien: Sterne

Ines hat als vorweihnachtliches Thema "Sterne" vorgeschlagen- und wie auch der heilige Abend kam das letzte Novemberwochenede völlig überraschend. In meinem Instagramfeed  sind am Freitag die ersten Teaser aufgetaucht und ich bin ziemlich erschrocken. Aber zum Glück gibt es in meinem Bücherregal die Allzweckwaffe gegen Ideenlosigkeit: Manipulating Fabric von Colette Wolff.

Und tatsächlich waren Sterne zu finden wenn man denn wollte :)


Vor das Nähen hat Frau Wolff das Konstruieren gestellt: Dreiecke, Vierecke und Fünfecke habe ich jeweils mit 7 cm Kantenlänge ausgeschnitten und ein grobes Layout erstellt.


Dann werden die Fünfecke auf die Vierecke
und die Vierecke auf die Dreiecke genäht:


Übrig bleibt eine Seite durch die man Füllwatte stecken kann. Diese Seite wird dann beim Aneinandernähen der Elemente zur Mitte gelegt und so verschlossen.


Das war etwas frickelig, vor allem weil die türkise Siemens-Seidenkrawatte äußerst unkooperativ war und immer wieder mal weggeflutscht ist.


Aber am Ende hatte ich den Kreis fertig. Die Ecken treffen bei weitem nicht perfekt aufeinander, aber in der Berg-und-Talfahrt geht das ziemlich unter.


Zuguterletzt habe ich noch eine dottergelbe Paspel am Rand entlang genäht.
Das Kissen ist nicht gefüllt, durch die ausgestopften Puffs ist das auch so fluffig genug.


Eine echten Sternenregen gibt es bei Ines: Guckt mal rüber und lasst euch inspirieren!


Was sind die Stoffspielereien?

Die monatliche Stoffspielerei ist eine Aktion für textile Experimente. Sie ist offen für alle, die mit Stoff und Fäden etwas Neues probieren möchten. Der Termin soll Ansporn sein, das monatlich vorgegebene Thema soll inspirieren. Jeden letzten Sonntag im Monat sammeln wir die Links mit den neuen Werken – auch misslungene Versuche sind gern gesehen, zwecks Erfahrungsaustausch.

Der vorläufige Plan für die nächsten Monate, kurzfristige Terminänderungen sind möglich:

Dezember: Weihnachtspause

27.01.2019: “Ich war einmal” – Upcycling bei Textile Werke
24.02.2019: „Farbverläufe“ bei Schnitt für Schnitt
31.03.2019: „Geometrie“ bei Feuerwerk by Kaze

Dienstag, 13. November 2018

Nepal- die Taschen der anderen


Erst mal vielen Dank für euer großes Interesse am neuen machwerk-Schnitt, ich habe mich sehr gefreut schon am Wochenende die ersten Modelle zu sehen.
Am Anfang ist es ja trotz aller Sorgfalt spannend, ob die Beschreibung auch klar ist und sich keine Fehler eingeschlichen haben. Aber nach ein paar Tagen Release bin ich immer beruhigt.

Auch Dank meiner Mitstreiterinnen, die schon im Vorfeld ein eBook genau lesen und testen.

Den Anfang hat diesmal Susanne gemacht, sie hat die allererste Version probegelesen, lektoriert und ausprobiert. Sie hat die grüne Tasche auch gleich mit Trägern aus Stoff genäht, ich finde das richtig harmonisch zu dem grauen Boden.


Die Variante mit den Rollschnallen an den Trägern hat bei Susannes roter Tasche auch gut funktioniert, hier war auch schon gut zu sehen wie unterschiedlich die Nepal wirken kann.

Dann habe ich den Schnitt mit in den Heidenheimer Workshop im kleinen Stern genommen, dort hat ihn Dana spontan ausprobiert.
Ich gebe zu, es ist nicht alles glatt gegangen, der obere Rand war noch etwas knapp bemessen, so hat Dana beim Einschneiden den Reißverschluss mit angeschnittten. Aber sie hat es sportlich genommen und das Reißverschlussband nochmal ausgetauscht. Und ich habe den oberen Rand von 5 auf 5,5 cm verbreitert, so ist auch bei stärkeren Materialien genug Spielraum.
Danke für deine Geduld, Dana!


Nach diesem ersten Live-Test haben dann meine Stamm-Probenäherinnen den Schnitt gemailt bekommen.

Ganz wichtig ist mir immer die Meinung meiner Kollegin elbmarie, sie hat eine Patchwork-Version genäht:


Und dann ist da noch Barbara, die ein tolles Gespür für besondere Materialien hat.


Barbara hat die Tasche aus Oilcloth genäht und ich habe mich sehr gefreut, dass sie das Probenähen zum Anlass genommen hat, wieder mal zu bloggen.

Ich vermisse nämlich ihre und auch Gretes Blogbeiträge schmerzlich, irgendwie ist es schade dass manche fast komplett zu Instagram gewechselt sind.
Dort findet ihr Gretes Tasche, sie ist wie Barbara Soft+Stable-Spezialistin und hat die Tasche mit der stabileren Einlage getestet.


Katrin ist ebenso bei instagram- sie hat eine reduzierte schlicht-schöne Tasche genäht:


Auch auf facebook ist die Nepal-Tasche zu finden: Susanne hat den Schnitt ausgiebig getestet und vier Taschen genäht:



Susanne hat ein Feuerwerk an Farben gezündet, aber auch eine schlichte schwarze Version  aufwendig bestickt.
 Vielen Dank für die dekorativen und fotogenen Beispiele!


Und zum Schluss haben meine Aalener FBS-Frauen die Nepal-Tasche hier bei mir im Haus genäht, aber das zeige ich euch demnächst.
(Und Ende der Woche gibt es auch die neuen Kurstermine für 2019.)

Den Schnitt findet ihr als Gratis-Download im Shop.
Dort gibt es auch alle passenden Materialien.

Mittwoch, 7. November 2018

Tasche Nepal, ein Gratis - eBook


Im Sommer kam meine Freundin Barbara zu mir und hat mich gebeten, eine ihrer Lieblingstaschen zu reparieren- jedoch war das inzwischen mürbe Kunstleder nicht mehr zu retten. Aber die schlichte Tasche hatte wunderschöne einschraubbare Ringe, die habe ich herausmontiert..
Ich versprach Barbara eine andere Tasche mit eben diesen Ringen....

Als ich dann im August die Idee eine komplexen Rucksacks aufgegeben hatte kam dieses Projekt gerade Recht- eine schlichte, schnell zu nähende Tasche mit interessanten Metallteilen als Hingucker.
Das eBook war dann recht schnell geschrieben.

Langwieriger ist immer die Entwicklung der Hardware. Ich wollte gern kleine Dornen oder eine raue Oberfläche im Inneren der Ringe, dann kann der Stoff nicht so leicht herausrutschen. Ein breiter, sicherer Rand musste auch sein.
Und ich wollte zusätzlich zum silber ein helles kupfer oder roségold als Oberfläche.


Das ist Barbaras neue Tasche, ganz nach meinem aktuellen Beuteschema in grau mit gelb :)
Kombiniert habe ich das Leder mit silbernen Ringen, ein paar Nieten und den metallisierten Reißverschlüssen. So ist auch eine schlichte Form nicht langweilig.
Und die Tasche ist so Basic, dass sich viele mit der Form anfreunden können. Das ist ja gerade im Hinblick auf die Weihnachtsgeschenke-Näherei ganz gut.


Wichtig ist ein Reißverschluss oben.


Und wichtig für mich als Paspel-Fetischistin ist der Keder am Boden, er definiert die Form nochmal etwas besser.
Die Paspel kann aber auch weggelassen werden, dann ist die Tasche noch einfacher zu nähen.


Die Träger werden mit Schnallen befestigt, etwas ähnliches habe ich schon mal bei einer Tasche unserer Bundeskanzlerin gesehen. (Lacht nicht!)

Das eBook gibt es als freie Anleitung im machwerk-Shop, ihr müsst euch auch nicht registrieren um es gratis herunterladen zu können.
Die Metallteile, Riemen und Schnallen gibt es auch dort, so sind alle Materialien gut aufeinender abgestimmt und ihr könnt euch auf die Stoffauswahl und Näherei konzentrieren.
Denn Weihnachten kommt in großen Schritten!

Schnitt: Tasche Nepal (freebook)
Metallteile, Träger und Co: machwerk-Shop
Leder: Reinhardt
roter Stoff der Tasche im eBook: kleiner Stern

Und Danke an meine Mitstreiterinnen, die die Tasche vorab ausprobiert haben,
diese Exemplare zeige ich die nächsten Tage.

Dienstag, 30. Oktober 2018

Minilu- ein Kulturbeutel von Elbmarie


Werbung! Minilu ist Elbmaries kleine Variante von Ludwig, der Reisetasche. Passend dazu hat sich Sabine einen Kulturbeutel nach dem gleichen Prinzip ausgedacht- den Schnitt habe ich vor dem morgigen Release bei makerist schon probenähen dürfen.

Das Material ist wie schon bei Ludwig mein gefärbter Rotkreuz-Zeltstoff, diesmal habe ich das mit mangogelbem Reißverschluss kombiniert den ich ganz eigennützig dafür in mein Shop-Sortiment aufgenommen habe.

Innen ist ein Dekostoff von Swafing, der liegt über 3 m breit und hat genau das richtige sonnige gelb. Der Boden ist aus Plane, das ist leichter abwaschbar.

Verstärkt habe ich Minilu entgegen der Anleitung mit Stylevil (Seiten, Boden und Deckel), das habe ich mit stärkerem Kontrastgarn aufgesteppt. Das gibt Stabilität und Struktur.


Minilu ist nichts für Nähanfänger, je kleiner ein Nähprojekt ist desto weniger werden Ungenauigkeiten beim Zuschnitt und Nähen verziehen- diese Erfahrung machen Geldbeutelnäherinnen immer wieder.
Aber Sabine nimmt die Näherinnen mit der Anleitung gut an die Hand: Wenn man sich an die Anweisungen hält sollte eigentlich wenig schief gehen.


Minilu haben wir dem Sohn letzte Woche mit nach Nepal gebracht, dorthin hat er im August schon den große Ludwig als Reisetasche genommen. Mit der wirklich geräumigen Toiltettentasche ist er auf jeden Fall gut gerüstet für weitere Reiseabenteuer im Anschluss an seinen Aufenthalt in Kathmandu.

Sonntag, 30. September 2018

Stoffspielereien: Streifen


Im September sammelt Ute Stoffspielereien zum Thema Streifen- das ist ja ein sehr breit gefächertes Thema.
Ich war wegen der vielen Möglichkeiten erst mal etwas planlos, dann hat sich aber Susanne zu einem Besuch angekündigt- wir wollten gern zusammen Indigo färben. Da wir beide ja regelmäßig bei den Stoffspielerinnen mitmachen war es naheliegend, dann auch das Thema zusammen  anzugehen.


Das mit dem Indigo hat leider nicht funktioniert, die Kristalle waren schon ein paar Jahre alt und es gab keine vernünftige Küpe. Also haben wir schnell umgeplant und mit Simplicol gefärbt.


Das Auspacken von Färbereien ist ein Fest und wenn man das zu zweit macht, dann macht das doppelt Spaß. Klickt doch mal rüber zu Susanne, sie zeigt ihre Sachen heute auch.


Ich habe lichtgrauen Viscosejersey gefärbt und wollte ihn zu einem Kleid verarbeiten. Zwei große Stücke für das Rockteil habe ich streifig abgebunden, ein weiteres für das Oberteil uni gefärbt.
Ich mag sehr gern, dass die Färbung im Topf unregelmäßig ist, das macht den Stoff viel lebendiger.

Zusätzlich zu der geringelten Färbung wollte ich gern streifige Rüschen à la Alabama Chanin aufnähen, das konnte ich mir als zusätzliche Struktur gut vorstellen.

Die oberen Reststücke der Rockteil-Abschnitte habe ich mit Stärke behandelt um sie sauber in Streifen schneiden zu können- so lässt sich das leichter applizieren


Schlussends habe ich die Streifen nur auf dem Vorderteil aufgenäht, der Effekt war mir dann doch zu gering um das rundherum durchzuhalten.
Den Saum habe ich komplett von Hand eingefasst.
Auf der Terrasse in der Sonne.
Herrlich.


So sah das dann nach dem Sticken aus- noch mit gestärkten Stoffstreifen.


Das ist dann der viel lebendigere Effekt nach der ersten Wäsche.


Und hier das Kleid im Ganzen- es ist trotz des Batikeffektes nicht zu sehr Hippie, die große blaue Fläche ist ein guter Ausgleich zum bewegten Saum.
Aber der Viscosejersey ist gnadenlos- da zeichnet sich jedes Pölsterchen ab :)


Guckt doch mal rüber zu Ute, sie sammelt heute die Beiträge zum Thema Streifen, da gibt es sicher eine bunte Mischung zu sehen.
Im Oktober geht es bei Siebensachen weiter mit dem Thema Seide.


Stoff: Viscosejersey vom Maybachufer
Schnitt: Jonidress von Tilly and the Buttons
Farbe: Simplicol aus dem Drogeriemarkt
Danke an meine Lieblingsnachbarin für die schönen Bilder!

Freitag, 7. September 2018

(K)Ein neuer Rucksackschnitt und eine schnelle Werkzeugrolle

Ein paar Wochen vor seiner Reise nach Nepal hat sich der Sohn für den Flug einen neuen Rucksack gewünscht . Wichtig war ihm vor allem, dass sein großes 17-Zoll-Laptop reinpasst und dass das Handgepäck ein paar Außentaschen hat.
Also haben wir zusammen einen ganz schlichten kompakten Rucksack entwickelt und ich habe einen Prototypen genäht. Das alles sah sehr vielversprechend aus und hat sich irgendwie nach einem neuen eBook angefühlt. 
Tja, ich hätte schon beim Schnittbogen misstrauisch werden müssen: 24 Seiten kleben und dann sind da so viele kryptische kleine Teile drauf? Das ist heftig. 
Der Rucksack wurde dann aber richtig toll:


Großes Fassungsvermögen, schöne gepolsterte Träger, weiter Eingriff und mit Keil gegen zu weites Aufklappen und die Möglichkeit, Materialien zu kombinieren......
Aber: Nähzeit etwa 12 Stunden, das geht z.B. in Workshops gar nicht.
Also habe ich das ebenso schöne wie sperrige Projekt fallen lassen und der Sohn ist mit einem absoluten Unikat nach Nepal geflogen:


Am Tag der Abreise (!) hat er am Vormittag (!!) gepackt (18 kg für etwa 8 Monate- das ist wahrhaft   minimalistisch) und festgestellt, dass er dann doch noch sein wichtigstes Werkzeug mitnehmen kann.
"Nähst du mir gschwind noch eine Werkzeugrolle?"

Klar. :)

Die ersten zwei Wochen sind für ihn jetzt vergangen, die Werkzeugrolle war wohl schon öfters im Einsatz. Das Reparieren von Wasserleitungen ist für ihn hoffentlich genauso einfach wie demnächst das Waschen der Wäsche im Fluss. Mit Waschbrett und Kernseife.
Denn 18 kg Gepäck reichen ihm sicher nicht ewig :)

Dienstag, 21. August 2018

Baconbomb aus dem Smoker- das Abschiedsessen für den Sohn


Am morgigen Mittwoch wird der Sohn für ein halbes Jahr nach Nepal gehen um dort als Volunteer in einer Schule und einem Waisenhaus mitzuarbeiten.
Das wird sicher eine sehr besondere Zeit, aber kulinarisch ist das mit dem alltäglichen Dal Bhat nicht so spannend.

Deshalb gibt es zum Abschied eine gesmokerte Baconbomb- die ist ideal wenn man nicht so viel Zeit zum Smokern hat und viele Leute verköstigen will.

Das Rezept?
Man nehme:
  • pro Person 200 g Hackfleisch
  • würze das mit Salz, Pfeffer, Chilli, BBQ-Sauce und Knoblauch
  • das Ganze wird auf einem Tuch mit Backpapier flächig ausgestrichen.


  • und z.B.  mit Käse und gekochten Makkaroni belegt.
  • Prinzipiell kann aber alles Mögliche eingewickelt werden: Würstchen, Gemüse ... aber ein kräftiger Käse wie Cheddar sollte auf jeden Fall mit rein.
  • Das wird dann wie eine Biskuitrolle aufgewickelt
  • Auf das Backpapier kommt dann eine dicht geflochtene Lage Bacon.


  •  Und in den Bacon wird dann die Rolle eingebettet.


  •  Im Smoker wird bei 120°C nach 2 Stunden eine Kerntemperatur von 50°C erreicht.
  • Dann sollte die Baconbomb großzügig mit BBQ-Sauce eingepinselt werden.


  •  Bei 58°C ist die Baconbomb fertig, sonst wird das Hackfleisch zu trocken.
Wir essen das am liebsten mit Wedges oder Rosmarinkartoffeln.
Und falls etwas übrig bleibt schmeckt das am nächsten Tag auch noch phantastisch.

Also werde ich die Reste der gesmokerten Bombe aufheben und dann essen, wenn er wohlbehalten in Kathmandu gelandet ist.
(Kathmandu- flugtechnisch einer der gefährlichsten Flughäfen,
in Asien bebt es gerade und überhaupt. Ihr kennt das.)



Das Ganze kann man übrigens auch im Backofen machen- dann zwar ohne das sensationelle Smokeraroma, aber gehen tut das gut :)

Freitag, 6. Juli 2018

Das nächste Jonidress und ganz viele Taschen


Ich hatte in den letzten Wochen immer mal wieder Besuch von kreativen Frauen, es ist manchmal schön das Atelier mit anderen zu teilen und nicht nur im eigenen Saft zu schmoren.


Zusammen mit meiner alten Freundin Anne habe ich Shibori-gefärbt, gedruckt und genäht. Wir sind große Fans vom Jonidress aus dem Jerseybuch von Tilly and the Buttons. Das Kleid näht sich sehr geschmeidig und macht eine tolle Figur ohne einzuengen.


Dies sind für längere Zeit die letzten Bilder der Tochter, sie ist die nächsten Monate für ein Praxissemester in Shanghai. Mit einem neuen Jonidress :)

Außerdem war Muriel mit ihren Nähfreundinnen hier- wir haben Ledertaschen genäht.
Die Mädels sind allesamt hervorragende Näherinnen und haben gleich Freundschaft mit meiner 335 geschlossen.
Melanie hat ihre Tasche schon gepostet und sehr nett über den Tag berichtet.

Hier sind die Werke versammelt- wir haben bis in die Nacht genäht und tatsächlich alles fertig bekommen :)

Und morgen geht´s nach Heidelberg zu Susanne- wir nähen in bewährter Runde Taschen und Kleider. Bei wie immer bestem Wetter wenn ich in Heidelberg bin.
Habt ein schönes Wochenende!

Stoff des Kleides: Kleiner Stern
Siebdruckschablone und Dekaprint: Jeromin (Die kleine Version des Kreises)
Schnitt: "Joni" aus dem Buch von Tilly and the Buttons
Leder: Reinhardt