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Montag, 3. April 2017

Betta von Frau Elbmarie als Rucksack

Meine liebe Kollegin Sabine hat sich mit Betta eine recht wandelbare Tasche einfallen lassen, sie lässt sich vor allem auch toll als Rucksack tragen. 

Für´s Probenähen war ich diesmal zu spät dran weil mir eine Gipsschiene am Daumen im Weg war, aber ich wollte die Sache mit der Ecke unbedingt ausprobieren- dieses Detail am sonst recht schnell und einfach genähten Rucksack gefällt mir nämlich ausgesprochen gut:
Das Leder habe ich bei der Ecke offenkantig verarbeitet und farbig abgesetzt.
Passend zu den Trägern....
 .....und der Rollschnalle (wie die angebracht wird habe ich hier erklärt):

 Hier ist nochmal die Ecke von innen- ist das nicht ein feines Detail?

Ansonsten ist der Rucksack aus 3 mm starkem Wollfilz, der hat soviel Stand dass ich mir alle Verstärkungen sparen konnte. Auch das Leder der Klappe ist mit 1,5 mm recht dick und musste nicht stabilisiert werden. So ging die Näherei ratzfatz.

Den Rucksack habe ich für den Sohn genäht, er ist nach einer OP gerade noch in Reha. Damit kann er auch mit Krücken die Behandlungsunterlagen und ein kleines Handtuch transportieren.
Denn der Schnitt ist echt männertauglich!

(Allerdings würde ich den Schnitt für Jungs das nächste Mal um 5 cm verbreitern, dann schaut das auch an kräftigen Schultern nicht so zierlich aus.
Aber das ist bei dem wandelbaren Schnitt ja die leichteste Übung.)


Betta könnt ihr noch bis Ende der Woche bei Sabine im Shop kaufen, dann geht Elbmarie in Osterpause.
Gute Reise, Sabine!
Und danke für den schönen Schnitt!

Samstag, 19. Januar 2008

Schnitt und Anleitung für den Rucksack


Schnitt und Anleitung für einen Rucksack / Matchsack

Das interessante an dem Ding ist, das der Gurt geteilt werden kann. So hat man die Möglichkeit, das Teil entweder quer über die Schulter als Matchsack zu tragen oder auseinandergezippt als Rucksack.
Der übersichtliche einteilige Schnitt ist toll zum Kombinieren von verschiedenen Stoffen geeignet.


Schnittteil ist ohne Nzg , anklicken, dann wird´s besser lesbar.


Zuschnitt (alle Angaben ohne Nzg):

  • 1x aus Außenstoff
  • 1x aus aufbügelbarem Volumenvlies (ohne Nzg zuschneiden)
  • 1x aus Futterstoff
  • 2x langes Gurtteil 90x4 (fertige Breite 2cm), unteres Gurtteil 13x9 (fertige Breite 4,5cm)
  • Henkel hinten 20X5cm (fertige Breite 2,5cm)
  • 2x seitliche Tasche 12x18 für eine einfache Tasche oder 16x20 für die von mir genähte Blasebalgtasche
  • 1x vorne aufgesetzte Tasche (20x24)
  • für eine Reißverschlusstasche innen ein Rest 20x30 als Taschenbeutel
Zutaten:
  • 3 Zipper: 20cm für die Außentasche, 16cm für die Innentasche, 90cm für den Tragegurt
  • Metallschließe zum Befestigen des Gurtes unten (optional, ist aber für die Verarbeitung besser)
  • Schaumstoffzuschnitt 30x18 aus ca 2cm dickem Schaumstoff für den Boden
Vorbereitung:

  • das Volumenvlies auf die linke Seite des Außenstoffes bügeln


Nähen:
  • An der großen Vordertasche 3cm parallel zur oberen Kante auseinanderschneiden und den Zip einarbeiten. Äußere Nzg umbügeln (ich hab noch ein Paspelband untergeheftet) und laut Schnitt knappkantig aufsteppen
  • Seitliche Taschen ebenso aufnähen
  • In das Futterteil eine Reißverschlusstasche einnähen oder aufgesetzte Taschen nach Geschmack aufsteppen
  • An den Gurten die Nzg an der langen Seite nach innen bügeln, wieder zur Hälfte bügeln und den Zip dazwischenfassen (heften oder stecken...), Zip knappkantig ansteppen
  • Den Gurt rechts auf rechts oben in der Mitte des Außenteiles annähen
  • Wie auf der Zeichnung zuerst die hintere Rückennaht schließen, dann die untere Bodennaht steppen (Außenstoff , beim Futterteil 15cm Rückennaht offenlassen, da wird später gewendet)
  • Für die Ausarbeitung des Bodens A auf A legen und die seitliche Bodennaht steppen (Außenstoff und Futter)


  • Das kurze untere Gurtband unten vorbereiten, die Schnalle ansteppen und am Taschenboden annähen. Das schaut nun so aus wie auf dem Foto, nur der teilbare Gurt fehlt natürlich noch.
  • Den vorbereiteten Henkel re auf re mit 10 cm Abstand voneinander in der hinteren Mitte des Außenteiles ansteppen. Der Henkel schaut dabei in Richtung Taschenboden. Auf der Zeichnung hab ich den Henkel oben raus"geklappt", sonst sähe man ihn ja nicht ;-)
  • den Gurt auf die vordere Mitte re auf re aufsteppen, der geschlossene Zipanhänger ist dabei an dieser Naht. Auch der Gurt liegt in Richtung Taschenboden.
  • Den Schaumstoffboden an den Nahtzugaben des Außenstoffes festnähen (am besten mit der Hand)
  • Innen- und Außentasche ineinanderstecken, rechts auf rechts. Die obere Naht schließen .
  • Durch den offengelassenen Schlitz im Futter die Tasche wenden. Oben knappkantig absteppen. Schlitz im Futter von Hand schließen.
  • Das Gurtband durch den Henkel ziehen, an die untere Schließe steppen. Dabei kann die Länge noch korrigiert werden.
  • Die Seiten einklappen----->Fertig

Wem das hier im Blog zu unübersichtlich ist, ich hab das alles auch noch als Word-Dokument. Mail genügt. Vielleicht mach ich beim nächsten Rucksack mal ein Wip bei Anne.

Und nach 5 Stunden hin-und hergeschiebe (Das Layout bei blogger ist grausig einzustellen) kann ich ein wenig besser verstehen,warum sich manche das bezahlen lassen.

Für Kommentare und Anregungen bin ich dankbar.




Freitag, 8. Februar 2008

Rucksack


Die Stoffe sind von Amy Butler und Ikea. Das Lederimitat ist von Boss. Den Schnitt hab ich selbst ausgetüftelt, ganz nach den Wünschen der zukünftigen Besitzerin.

Ein nettes Detail ist die abnehmbare Vordertasche. So ändert sich die Optik und das kleine Täschchen kann auch mal so mitgenommen werden. Im unteren Bereich ist der Rucksack mit beschichtetem Stoff verstärkt, der ist nicht so empfindlich.

Auch innen ist der Rucksack mit dem wasserabweisenden Stoff gefüttert - abwaschbar. Mit Zippertasche und Haken zum Einhängen des Schlüsselbundes.





Die Aufhängung unten am Rücken ist mit einer Schnalle versehen. So kann die Länge das Trägers verstellt werden.

Die Gurte sind im oberen Bereich sind gepolstert und schräg geschnitten.

Hinten ist der Rucksack etwas stärker gepolstert, das ist bequemer zu tragen und er hat mehr Stand.


Oben noch ein Griff zum aufhängen. Hab ich was vergessen?

Jetzt freu ich mich auf die Sachen von Teerose, die mir dafür wunderbare Ketten gemacht hat. Sie stellt die Perlen selbst her, eine echte Künstlerin.

Montag, 9. März 2015

Sixta: Tasche, Rucksack oder Matchsack

Sixta- nach den ursprünglich sechs Tragevarianten haben wir die neue Tasche benannt- es sind aber inzwischen ein paar mehr geworden....
Guckt mal:
Die Nummer 1: So trage ich meistens meine Taschen. Ganz klassisch unter den Arm geklemmt.
Wenn dann mal die Hände frei sein sollen: Nummer 2. Crossover. Lässig.
Wenn man dann schnell aufs Fahrrad steigt und die Tasche stören würde: Nummer 3.
Sixta als Rucksack. Diese Variante lässt sich auch mit verschiedenen Diebstahlssicherungen ausstatten- das ist in der Anleitung beschrieben.
 Wer doch den Reißverschluss nicht so zeigen möchte: Nummer 4.
Um noch mehr Varianten zu ermöglichen sind im eBook 2 Größen enthalten- die Matchbeutelversion Nummer 5 mit Ösenverschluss oben kann sehr gut quergetragen werden.
Oder innerhalb einer Minute auch ein Rucksack sein: Nummer 6
Keine Lust auf Träger? Dann können auch die Zugbänder länger gelassen werden. 
So wird Sixta zur Luxusversion der gerade allgegenwärtigen Turnbeutel. Tja, das war die Nummer 7- und vielleicht gibt es ja noch mehr Möglichkeiten?
Wie viele meiner Taschen hat auch Sixta ein schnell zu erreichendes Außenfach für die wichtigen Dinge wie Geldbeutel und Schlüssel.
Im Innenbereich ist durch den runden Boden richtig viel Platz.

Für den Boden habe ich hier Leder oder Kunstleder genommen. Es kommen maximal zwei Lederlagen zusammen- das kann man mit den meisten Nähmaschinen gut steppen. Aber natürlich könnt ihr auch Stoff nehmen.
Der Boden wird idealerweise mit Soft + Stable verstärkt- das hält den Boden gut auf Spannung und gibt der Tasche eine gute Basis. Diese Einlage wird nicht aufgebügelt- sie wird mit dekorativen Stichen aufgesteppt. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Einlage sitzt an der richtigen Stelle und die dekorativen Stiche betonen die Form des Bodens.

Soft + Stable ist wirklich eine Besonderheit bei den Taschen-Verstärkungen.
Lasst euch nicht vom Preis abschrecken, die Einlage liegt fast 1,50 breit und ersetzt  die sonst übliche und preislich fast identische Kombi aus H250 und H640.
Und gerade bei Utensilos, Kosmetiktaschen und Kleinkram ist mir die Verstärkung inzwischen unersetzbar geworden.
Diese Quasten habe ich neulich an der Tasche einer Freundin gesehen- sie sind ganz einfach nachzumachen. Man braucht nur eine etwas längere Niete oder Buchschraube.
(Vermutlich geht diese Form auch vorgelocht und mit Knopflochgarn fixiert- ich zeig euch bei Gelegenheit mal, wie das gehen könnte.)

Derweil könnt ihr Sixta schon nähen- ich habe das eBook im Shop, dort könnt ihr Sixta nach Paypalbezahlung auch gleich herunterladen.
Oder klassisch bei daWanda.

Materialien:
Parson Gray ( Shaman) -->  Kleiner Stern
schwarz-weiße Punkte: IKEA
Soft & Stable: Stoffsalat
Metallteile und RV: Ein paar zusammengestellte Sets habe ich im Shop, aber ansonsten findet ihr Karabiner, Versteller und D-Ringe bei verschiedenen Anbietern bei daWanda oder beim Thal-Versand.

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Mein Dank geht wie immer an meine Mitstreiterinnen:
Heike, meine Erstkorrektorin
und den Mädels vom Heidenheimer Kurs, die sich gleich am Anfang super eingebracht haben.
Danke!

Freitag, 7. September 2018

(K)Ein neuer Rucksackschnitt und eine schnelle Werkzeugrolle

Ein paar Wochen vor seiner Reise nach Nepal hat sich der Sohn für den Flug einen neuen Rucksack gewünscht . Wichtig war ihm vor allem, dass sein großes 17-Zoll-Laptop reinpasst und dass das Handgepäck ein paar Außentaschen hat.
Also haben wir zusammen einen ganz schlichten kompakten Rucksack entwickelt und ich habe einen Prototypen genäht. Das alles sah sehr vielversprechend aus und hat sich irgendwie nach einem neuen eBook angefühlt. 
Tja, ich hätte schon beim Schnittbogen misstrauisch werden müssen: 24 Seiten kleben und dann sind da so viele kryptische kleine Teile drauf? Das ist heftig. 
Der Rucksack wurde dann aber richtig toll:


Großes Fassungsvermögen, schöne gepolsterte Träger, weiter Eingriff und mit Keil gegen zu weites Aufklappen und die Möglichkeit, Materialien zu kombinieren......
Aber: Nähzeit etwa 12 Stunden, das geht z.B. in Workshops gar nicht.
Also habe ich das ebenso schöne wie sperrige Projekt fallen lassen und der Sohn ist mit einem absoluten Unikat nach Nepal geflogen:


Am Tag der Abreise (!) hat er am Vormittag (!!) gepackt (18 kg für etwa 8 Monate- das ist wahrhaft   minimalistisch) und festgestellt, dass er dann doch noch sein wichtigstes Werkzeug mitnehmen kann.
"Nähst du mir gschwind noch eine Werkzeugrolle?"

Klar. :)

Die ersten zwei Wochen sind für ihn jetzt vergangen, die Werkzeugrolle war wohl schon öfters im Einsatz. Das Reparieren von Wasserleitungen ist für ihn hoffentlich genauso einfach wie demnächst das Waschen der Wäsche im Fluss. Mit Waschbrett und Kernseife.
Denn 18 kg Gepäck reichen ihm sicher nicht ewig :)

Freitag, 6. März 2015

Eine Rucksack wird zur Tasche. Und wie es dazu gekommen ist.


"Wie kommst du eigentlich auf deine Taschenschnitte?" werde ich manchmal gefragt.
Darauf weiß ich in der Regel keine rechte Antwort.
Inspirationen kommen überall her: Aus Zeitschriften, von der Straße, manchmal sind das Anregungen von Kundinnen (wie bei der Julie) oder die Umsetzung einer technischen Herausforderung (wie bei den Geldbeutelschnitten.).

Im Falle der neuen Tasche ist die Inspiration ganz klar einzugrenzen:
Da kam das Trendthema Rucksack ( den man zur Tasche umbauen kann) mit einer Packung Celebrations zusammen und es macht *klick*.

Damit war die grundsätzliche Bodenform des neuen Schnittes geboren.
Der Boden ist rund, so kann die Seite der Tasche zur Frontansicht des Rucksackes werden, wenn man das Gurtband etwas anders einhakt. Die Tasche kann quer getragen werden und mit etwas kürzerem Träger als klassische Handtasche, je nachdem wo der verstellbare Träger eingeklipst wird.

Diesen Prototypen hatte ich dann im Januar im Heidenheimer Workshop dabei.
Das erste feedback war so positiv, dass gleich ein paar mutige Teilnehmerinnen das neue Modell ausprobieren wollten.
Einige gute Ideen sind so mit eingeflossen: Zum Beispiel die Diebsahlssicherung, falls man den Rucksack mit nach untem gelegtem Verschluss trägt. Da wird ein am Zipper befestigter Schlüsselring mit beim Bodenriegel mitgefasst.
Andere Anregungen kamen dann von meinen Nähfreundinnen. Die zum Beispiel darauf bestanden, dass der Schnitt um die vergrößerte Machtbeutelversion ergänzt wird.
Die zeige ich euch dann aber am Montag, wenn dann auch der neue Schnitt erscheinen wird.

Der Stoff ist übrigens von Joel Dewberry (via Stoffekontor), guckt mal wie je nach Tragevariante immer wieder ein anderer Musterausschnitt vorne ist. 
Hirsch, Blüten oder die Vögel: Nett, oder?

Mittwoch, 23. September 2020

Arc- eine ganze Kollektion neuer machwerk-Schnitte


Eigentlich wollte ich ja schon im März einen neuen Schnitt entwickeln, aber mit Corona bin ich in ein tiefes Nähloch gefallen. Es sind ein paar Masken entstanden und ansonsten habe ich mit viel Hingabe an meinen endlosen Handnähprojekten gearbeitet.
So lustlose Phasen kenne ich ja immer mal wieder, aber diesmal war es fast eine Schockstarre. Der Sohn saß bis Juni in Kalkutta fest und bekam keinen Evakuierungsflug, die ständigen schlechten Nachrichten und immer die Sorge um die Eltern... 
Das hat mich sehr lange gelähmt.

Aus dem Motivationsloch hat mich Susanne (Nahtlust) geholt hat als sie unser traditionelles Nähtreffen stattfinden lassen wollte.
Und mit den Mädels dort möchte ich ja immer etwas Neues ausprobieren- und so habe ich im Juni ein paar Prototypen entwickelt. 

Das war das erste vorzeigbare Model aus einem uralten Ikeastoff, das hat schon erstaunlich gut funktioniert. Diese großgemusterten Stoffe hat ja fast jede Näherin noch irgendwo herumliegen, da konnten die Teilnehmerinnen auch kurzfristig etwas im Vorrat finden als ich den Schnitt zwei Tage vor dem Workshop mailen konnte.

Im Kurs haben dann alle das neue Modell  genäht und wir waren sehr angetan wie schön die Taschen geworden sind. Utta und Mirella haben auch alte IKEA-Stoffe vernäht, Marita hat ein Taschennylon ausprobiert:



Susanne und Annette haben sich für kleiner gemusterte Stoffe entschieden, und ich war insgesamt sehr glücklich wie gut der Schnitt mit allen Varianten funktioniert hat. 

Neben den Reisetaschen haben wir auch die Kulturbeutel ausprobiert:

Karine hat als mutig losgelegt und dafür ein Stoffschätzchen von Rifle Paper Co genommen. Ich hatte etwas Herzklopfen als sie für einen Prototyp in den Stoff geschnitten hat, aber der Kulturbeutel ist prima geworden!

Auch Simone und Susanne haben tolle Stoffe verarbeitet- Susannes pinker Stoff ist in einem Siebdruckkurs mit der wunderbaren Kristina Schaper entstanden und hat gerade so gereicht.

Abschließend haben wir dann in der Runde über Varianten gesprochen und wir konnten uns das ARC-Prinzip auch in anderen Größe gut vorstellen. So sind sowohl im Reisetaschen-eBook als auch bei den Kulturbeuteln zwei Größen enthalten.
Und zusätzlich gibt es einen Rucksack.
Am Stoff ist leicht zu erkennen dass dieses Exemplar auch von Simone ist, sie hat so ein schönes Set beisammen.

Und dieser Rucksack ist während des Probenähens von Katrin genäht worden, ihre Tochter nimmt ihren ARC jetzt mit zur Schule :)

So ist die umfangreichste machwerk-Entwicklung der letzten Jahre entstanden. 

Die eBooks gibt es als Bundle für 11,95€ für das komplette Paket aus allen
fünf (!) Schnittvariationen.
Damit ihr euch nicht entscheiden müsst, ich konnte das nämlich auch nicht :)

Ich wünsche euch viel Spaß mit den vielen Möglichkeiten, die die Schnitte bieten!

(Und warum die Kollektion ARC heißt ist zwar offensichtlich, hat aber auch noch einen ganz anderen Hintergrund- aber davon erzähle ich euch demnächst.)