...in den Pfingstferien.:)
Alle die nähen kennen die Frage sicher:"Geht das auch anders?" und oft funktioniert das beim Selbermachen ja auch- kleiner, in einer anderen Farbe oder anderem Muster.
Hier habe ich meine Standardgröße des Spiralmäppchens so verändert, das es sich in der Handtasche richtig kleinmacht und nur Platz für das Allernötigste bietet. Nur eine Handvoll Stifte passt hinein, die dann gut geschützt transportiert werden können.
Beim Geldbeutel ist auch das "größer" kein Problem: Hier kommt der Schnitt im Cinemascopeformat daher. Das Portemonnaie ist 3 cm breiter als der herkömmliche Schnitt und trotzdem noch recht handlich.
So passen auch die großen Scheine noch ungefaltet hinein.
Geht doch!
Fernweh- das ist das Thema von Ellens heutigem Kreativtag.
Die Verarbeitung unter dem kurzen Arm habe ich abgeändert und das nicht wie vorgeschlagen mit einem Schrägband versäubert, sondern einfach Oberstoff und Futter gegeneinander verstürzt. Das ist viel sauberer und einfacher zu nähen.
Zu einem Outfit à la Highlander gehört unbedingt ein Sporran.
Danke an meine Freundin Heike, die meine Schottlandliebe mit der Empfehlung der Highlander-Reihe von Frau Gabaldon neu entfacht hat.
Draußen ist Aprilwetter.
Das sind ungewohnt heftige Kontraste, aber ich mag die Geldbeutel sehr.
Beim Nähen selbst ergeben sich oft ganz zufällig nette Details wie diese Webkante, die ich in die Blende integriert habe.
Ich liebe unkomplizierte Leinenkleider.
Perfekt fielen von Anfang an die gelegten Falten am Ausschnitt, da war ich positiv überrascht. Der einzige Schmuck auf dem vollmilchschokoladigen Leinen ist Smilas Vogelband zur Betonung der Empirelinie- das reicht.
Am Saum habe ich 20cm mehr Weite im Oberstoff zugegeben, dann fällt der Saum noch bauschiger.
Julie heiratet heute.
Herzlichen Glückwunsch, Julie- das wird ein wunderbares Fest!
Gerade bin ich mit Gartenarbeit, Schnitteversand und ersten Versuchen für Ellens Fernweh-Projekt schön ausgelastet.