Am Wochenende haben wir die letzten Pilze des Jahres gefunden.....
Wie so oft in letzter Zeit bin ich beim Heimatbesuch in Oberfranken mit meinem Vater in den Wald zum Pilzesuchen. Ich höre jetzt viel genauer zu und merke mir tatsächlich, was er erzählt.
"Ein echter Pilzkenner identifiziert 100 Sorten" meint er achselzuckend. Er sei sich nur bei 50 Sorten sicher.
Tja, davon bin ich noch weit entfernt, aber ich hoffe noch auf viele Spaziergänge mit ihm zu unterschiedlichen Jahreszeiten- die Hauptbeute vom Wochenende ist nämlich typisch für den späten Herbst:

Die Tromperenpfifferlinge wachsen meist in großen Gruppen, man erntet nur die jungen, noch hellen Exemplare. Die älteren Pilze sind oft an der Unterseite angefressen.
Ein großer Vorteil beim Sammeln im späten Herbst ist, dass die Pilze nicht mehr so wurmig sind. Wir haben noch ein paar Klassiker wie den Champignon und kleine Maronen gefunden- alle kerngesund.
Die Schwefelköpfe habe ich schon im Wald gegessen, sie sind roh genießbar.
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Die ersten Termine für Workshops in nächsten Jahr habe ich auch eingetragen: Ganz neu ist Krefeld dabei, darüber freue ich mich sehr. Das lässt sich vielleicht mit einem Besuch im deutschen Textilmuseum verbinden!

































