Die Rehtasche begleitet mich nun schon ein paar Wochen.Der Schnitt ist so grafisch-schlicht wie ich es mag, hat aber zwei große Außentaschen über die gesamte Breite.
Das hintere Fach am Körper ist mit einem Zipper zu schließen und ideal für Portemonnaie und Haustürschlüssel.
Für mich als geborene Geldbeutelverliererin ist es wirklich wichtig, dass Dinge immer an ihrem Platz sind. Sobald ich anfangen muss, im großen Innenraum unter Wasserflaschen und Taschenbüchern zu kramen, steigt der Adrenalinspiegel bedrohlich an.
Aus dem Grund haben alle meine Taschen große Außenfächer :)
Der Clou an dieser Messenger-Bag ist die auswechselbare Klappe. So braucht man den Inhalt nicht immer umzuräumen, sondern tauscht einfach die Klappe aus, wenn man man mal einen anderen Look möchte. Ganz unkompliziert.Die Rehleinklappe war aber ideal für den Abstecher zum Schloss Lichtenstein, einem Dornröschenschloss wie es im (Märchen-) Buche steht.
Wer mal dort ist, sollte sich auf keinen Fall die Führung entgehen lassen, das ist wirklich sehr amüsant. :)

Der Rehleinstoff des Rockes ist nun ganz aufgebraucht. Aus den Resten entstand zum Beispiel eine kleine Tasche mit Häkelborte und Filzverzierung.
Denn es geht ja gar nicht, dass man Stofffitzel, die einen so treuherzig anblicken, einfach in die Abfalltonne wirft. :)



Auf dem Stoffmarkt gab es richtig schönes, gepunktetes Wachstuch in vielen Farben.
Flora Fox wacht argwöhnisch über die Mäuse und Kröten in den Fächern.....

Die jungen Exemplare wurden mit einem Salbeiblatt in Serranoschinken gewickelt und auf den Grill gelegt.

Ich wette, dass jeder, der auf einem der Stoffmärkte mal über die traumhaften
Überflüssig zu erwähnen, dass wir dann nach dem 



Und wer das auch mal ausprobieren will, der kann mir hier einen Kommentar hinterlassen-